• Blaubeeren gelten als Superfood. Sie tragen nicht nur dazu bei, Krankheiten wie Krebs und Arteriosklerose vorzubeugen, ihr Verzehr soll auch schön und schlau machen. Schön deshalb, weil ihre Inhaltsstoffe die Hautalterung verzögern können. Schlau wiederum, weil jüngst Wissenschaftler der Universität of North Carolina herausgefunden haben wollen, dass der Genuss von Blaubeeren die kognitiven Funktionen stärken und vor Demenz schützen kann.

    An der Studie nahmen 33 übergewichtige Personen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren teil, die alle unter leichtem Gedächtnisverlust litten. Sechs Monate lang nahm die Hälfte von ihnen eine Lösung mit gefriergetrocknetem Pulver aus wilden Blaubeeren ein, die andere Hälfte ein Placebo. Nach Studienende war nicht nur das Demenzrisiko der Probanden, die das Blaubeeren-Pulver eingenommen hatten, gesunken; der regelmäßige Verzehr hatte sich auch vorteilhaft auf deren Stoffwechselfunktion ausgewirkt. Kurzum: Wer die Wunderbeere regelmäßig isst, hat den Studienergebnissen zufolge, gute Chancen, länger und gesünder zu leben.

    So ist es also kein Wunder, dass die Nachfrage nach Blaubeeren — ob frisch, tiefgefrorenen oder in Pulverform — immens ist, gerade auch in Deutschland. Lange schon reicht die heimische Produktion nicht mehr aus, um den eigenen Bedarf zu decken. Stattdessen wird ein Großteil der Früchte aus Spanien, Portugal, Mexiko, Peru, Chile und Marokko eingeführt. Dem Branchen-Analysedienst Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) zufolge, hat sich die Verzehrmenge allein im Zeitraum von 2018 und 2021 verdoppelt. Das Volumen der importierten Beeren ist im gleichen Zeitraum mit 60.000 Tonnen auf das Dreifache angestiegen. Die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse könnten den Blaubeer-Hype noch einmal verstärken.

    Doch oft müssen die Früchte weite Wege zurücklegen, bevor sie den deutschen Konsumenten erreichen: Mindestens drei Wochen dauert etwa die Schiffsreise von Chile oder Peru – eine Strecke von bis zu 13.000 Kilometern.

    Um die Beeren auf dem Transportweg frisch zu halten, kommen in der konventionellen Agrarwirtschaft Unmengen an Pestiziden zum Einsatz, weiß Dan Sztybel, CEO der israelischen Tochtergesellschaft von Save Foods. Das US-amerikanische Unternehmen hat sich auf Agrar- und Ernährungstechnologie spezialisiert und ist seit 2021 an der US-Hightech-Börse Nasdaq gelistet (ISIN: US80512Q3039). Viele Import-Beeren werden mit Pilzgiften behandelt, da trotz der Kühlung auf dem Weg nach Deutschland die Schimmelgefahr groß ist, so Sztybel.

    Den Einsatz von Pestiziden und anderen gefährlicher Stoffe in der Nahrungsversorgung möchte Save Foods reduzieren oder gar ganz obsolet machen. Das Unternehmen bietet nachhaltige Lösungen, um die Frische und Qualität von Obst und Gemüse über einen längeren Zeitraum zu erhalten und gleichzeitig die Kontamination mit Krankheitserregern zu verhindern. Obst und Gemüse werden nach der Ernte mit einer speziellen Mischung aus Speisesäuren und Oxidationsmitteln behandelt: Wir nutzen das Innere der Frucht, um das Äußere zu schützen, so Sztybel. Dabei lässt sich die Mixtur problemlos in bestehende Systeme implementieren, ohne dass der Workflow unterbrochen oder abgeändert werden muss. Der Ausschuss von Obst und Gemüse im Einzelhandel reduziert sich damit um durchschnittlich 50 Prozent. Selbst sensible Früchte wie Avocados, Zitrusfrüchte oder Beeren bleiben dank der umweltfreundlichen und kostengünstigen Verfahren länger frisch.

    Pilotprojekte belegen das. Etwa in Südafrika, wo sich die Haltbarkeit von Blaubeeren durch die Save Foods-Behandlung ohne Schimmelbefall verlängert hat. Das freut sowohl Erzeuger als auch Verbraucher. Die einen, weil sie acht Prozent mehr Früchte verkaufen konnten, die anderen weil sie frische und gesunde Ware auf dem Tisch bekamen.

    Immer mehr Konsumenten legen Wert auf Obst und Gemüse mit einem geringen CO2-Fußabdruck. Mit seinen alternativen Behandlungsmethoden trifft Save Foods daher den Nerv der Zeit. Dem Global State of the Blueberry 2022 Industry Report zufolge, herausgegeben von der International Blueberries Organization (IBO), geht der Trend hin zu lokalen bzw. benachbarten Märkten. Für Mexiko sind zum Beispiel die USA ein wichtiger Exportmarkt, für Marokko ist es die EU. Neben den hervorragenden Anbaubedingungen für Blaubeeren sind in beiden Ländern die Lohnkosten im Vergleich zu den Zielmärkten relativ gering. Ungeachtet der globalen Inflation floriert dort die Branche und es entstehen stetig neue Blaubeersträucher-Plantagen.

    Die Frage ist, wie lange noch. Denn den Erzeugern von Blaubeeren könnten schwierige Zeiten bevorstehen. Wie die IBO warnt, würden der Klimawandel und die damit einhergehenden Extrem-Wettersituationen für Produzenten eine große Herausforderung darstellen. Doch damit nicht genug: Aktuell sehen sich die Erzeuger mit steigenden Arbeitskosten und hohen Preise für landwirtschaftliche Betriebsmittel konfrontiert, insbesondere für Bestäubungsdienste und Pestizide. Hinzu kommt die begrenzte Verfügbarkeit von Arbeitskräften. Auch bezüglich der Verpackungen sind alternative Lösungen gefragt: So planen Länder wie etwa Frankreich, Einweg-Plastikverpackungen abzuschaffen, die bisher als die beste Möglichkeit galten, um Blaubeeren frisch zu halten.

    In der EU erschweren zudem rigide Gesetze den Einsatz von Pestiziden. Etliche Pflanzenschutzmittel sind schon verboten. Bis 2030 soll sich der Einsatz von chemischen Pestiziden um die Hälfte reduzieren.

    Eine solche strenge Gesetzgebung zeigt in Kalifornien bereits Wirkung. Der Bundestaat unterhält in der USA mit fast 50 Prozent den höchsten Prozentsatz an ökologischen Anbauflächen für Blaubeeren. Damit reagiert Kalifornien zum Teil auf die gesteigerte Nachfrage nach Bio-Produkten, zum anderen auf die Regierungspolitik, die den Einsatz von Pestiziden immer weiter einschränkt.

    Angesicht reglementierter Märkte und explodierender Produktionsposten, suchen viele Erzeuger nach Alternativen zu chemischen Pflanzenschutzmitteln. Zahlreiche Exporteure haben bereits erkannt, dass die Behandlungsmethoden von Save Foods einen verblüffend einfachen und kosteneffizienten Ausweg aus dem Dilemma darstellen. Um so mehr Erzeuger von Blaubeeren das erkennen, um so mehr Menschen können ihrem Körper und Geist mit den gesunden Früchten Gutes tun.

    Auch für Anleger bietet der Markt für innovative und nachhaltige Nahrungsmitteltechnologie, wie Save Foods sie anbietet, interessante Chancen. Das Potenzial erscheint angesichts des zunehmenden Umweltbewusstseins, der verschärften Regulierung sowie der steigenden Weltbevölkerung enorm. Laut einer Studie der Marktforschungsgesellschaft Research and Markets kommt allein der globale Beeren- und Traubenmarkt auf ein Volumen von schätzungsweise 826 Milliarden US-Dollar. Von 2022 bis 2027 wird mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 6,8 Prozent gerechnet, wobei der Markt dann ein Volumen von 1,2 Billionen US-Dollar erreichen würde.

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    Dr. Reuter Investor Relations – Blaues Wunder: Save Foods hält Blaubeeren länger frisch – ohne Pestizide

    veröffentlicht am 11. November 2022 auf News bloggen in der Rubrik Presse - News
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