• Es wird heiß diskutiert, ob Lithiumsole oder Lithiumhartgestein die bessere Methode sind, das gefragte Batteriemetall zu gewinnen. Auf jeden Fall aber muss eine neue Technologie zur Lithiumsoleextrakt

    BildLithium ist einer der wichtigsten Treiber der Mobilitäts- und Energiewende. In den nächsten zehn Jahren wird sich der Bedarf voraussichtlich vervierfachen. Die Experten sind sich einig, dass alle verfügbaren Lagerstättentypen entwickelt werden müssen: Sole-Lagerstätten, Hartgestein-Lagerstätten und Ton-Lagerstätten (zum Beispiel in Nevada), wobei es für letztere noch keinen wirtschaftlichen Vorläufer gibt. Noch vor kurzem wurden Sole-Lagerstätten reihenweise von chinesischen Großkonzernen für viel Geld weggekauft. Doch gemessen an den rückläufigen Aktienkursen scheinen diese Projekte inzwischen einen schwereren Stand bei Investoren zu haben, während das Pendel der Investorengunst in Richtung Hartgesteinprojekte ausschlägt, die zum Teil eine traumhafte Performance hingelegt haben (siehe Patriot Battery Metals; TSXV: PMET).

    Die Hartgestein-Lithium-Lobby hat sich mit einem geschickten Framing gegen Lithium-Sole-Projekte in Stellung gebracht. Die wiederkehrenden Argumente lauten: Soleprojekte liegen überwiegend in Südamerika, was sie politisch unsicher macht. Hartgesteinprojekte gibt es auch in politisch sicheren Ländern wie den USA, Kanada oder Australien. Der zweite, wichtigere Einwand gegen Soleprojekte ist, dass sie in den empfindlichen Wasserhaushalt eingreifen, aber in der Wüste liegen. Das mache die Entwicklung herkömmlicher Verdunstungsteiche aus ökologischer Sicht schwierig.

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    Wettlauf der Technologien: Keine neuen Lithiumsole-Projekte ohne Direkt-Extraktion

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    Wettlauf der Technologien: Keine neuen Lithiumsole-Projekte ohne Direkt-Extraktion

    veröffentlicht am 11. Oktober 2022 auf News bloggen in der Rubrik Presse - News
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