• Eckdaten

    – Die Analyse historischer Bohrkerne aus dem Haukiaho-Trend lieferte 1,78 g/t Palladiumäquivalent (PdÄq) auf 15,1 Metern, einschließlich 2,52 g/t PdÄq auf 5,0 Metern, aus einem zuvor nicht analysierten Bohrkern (Bohrloch M345364R612).
    o Die Ergebnisse unterstreichen das Gesamtpotenzial des 17 Kilometer langen Haukiaho-Trends.
    o In der Vergangenheit wurden nur sporadisch Proben für Platingruppenelemente (PGE) entnommen.

    – Eine hochauflösende drohnengestützte magnetische (Mag) Messung eines Bereichs im Nordosten des Haukiaho-Trends (Zone Lota), der als Erweiterung des Haukiaho-Trends interpretiert wird, wurde abgeschlossen.

    – Darüber hinaus ergab eine Messung mittels induzierter Polarisation (IP) in der Zone Lota eine starke IP-Anomalie der Wiederaufladbarkeit, die an ein Gebiet mit hoher magnetischer Resonanz angrenzt, welche der Lagerstätte Haukiaho sehr ähnlich ist.

    – Die Zone Lota gilt nun als vorrangiges Ziel für die Ressourcenerweiterung.

    – Die Grundlagenstudien für die zukünftige Genehmigung des Gebiets der Lagerstätte Kaukua verlaufen weiterhin planmäßig.

    – Das Unternehmen verfügt weiterhin über eine beträchtliche Liquidität und Flexibilität mit einem Barmittelbestand in Höhe von 11,25 Millionen Dollar (Stand: 30. Juni 2022).

    20. Juni 2022 – Toronto, Ontario – Palladium One Mining Inc. (TSX-V: PDM, OTCQB: NKORF, FWB: 7N11) (das Unternehmen oder Palladium One) freut sich, über den aktuellen Stand des PGE-Cu-Ni-Projekts Läntinen Koillismaa (LK) in Finnland zu informieren. Für das LK-Projekt wurde vor kurzem eine Mineralressourcenschätzung gemäß National Instrument 43-101 veröffentlicht, die im Folgenden zusammengefasst ist (siehe Pressemitteilung vom 25. April 2022):

    – Angedeutete Ressourcen:
    o 1,1 Millionen Unzen gesamte Edelmetalle (Pd+Pt+Au) (TMP) (0,89 g/t),
    o 111 Millionen Pfund Kupfer (0,13 %),
    o 92 Millionen Pfund Nickel (0,11 %), und
    o 5 Millionen Pfund Cobalt (65 g/t),
    o enthalten in 38,2 Millionen Tonnen,

    – Vermutete Ressourcen:
    o 1,1 Millionen Unzen TMP (0,68 g/t),
    o 173 Millionen Pfund Kupfer (0,16 %),
    o 152 Millionen Pfund Nickel (0,14 %), und
    o 8 Millionen Pfund Cobalt (74 g/t),
    o enthalten in 49,7 Millionen Tonnen,

    Die Analyse historischer Bohrkerne aus dem Haukiaho-Trend ergab 1,78 g/t Palladiumäquivalent (PdÄq) auf 15,1 Metern, einschließlich 2,52 g/t PdÄq auf 5,0 Metern, aus einem zuvor nicht analysierten Bohrkern (Bohrloch M345364R612).

    President und CEO, Derrick Weyrauch, sagt dazu: Obwohl die Aktienmärkte schwach sind, verfügt das Unternehmen mit einem Barmittelbestand in Höhe von 11,25 Millionen Dollar zum 30. Juni 2022 weiterhin über eine beträchtliche Liquidität und Flexibilität. Die Exploration auf dem LK-Projekt lässt weiterhin zusätzliche Ziele für ein weiteres Ressourcenwachstum erkennen. Vor kurzem haben wir mit einer Drohne eine Mag-Messung über 321 Kilometer und eine IP-Erkundungsmessung über 8,5 Kilometer über der Zone Lota absolviert. Es wird angenommen, dass Lota eine flach liegende Erweiterung des Haukiaho-Trends ist, die eine sehr günstige Geometrie für die Entdeckung einer zusätzlichen für den Tagebau geeigneten Mineralisierung aufweist. Darüber hinaus haben ausgewählte erneute Analysen von historischen Bohrkernen ein beträchtliches Potenzial für eine PGE-Mineralisierung im 17 Kilometer langen Haukiaho-Trend aufgezeigt, da ein Großteil der historischen Probenahmen nur auf Kupfer und Nickel analysiert wurde, während die erneute Analyse aufregende PGE-Abschnitte, einschließlich 1,78 g/t PdÄq auf 15,1 Metern, ergab.

    Zone Lota

    Die Zone Lota liegt unmittelbar nordöstlich des Haukiaho-Trends, getrennt durch eine von Osten nach Südosten verlaufende Verwerfung (Abbildung 1). Die günstige Randphase des Koillismaa-Komplexes ändert die Neigung und das Streichen über diese Verwerfung hinweg erheblich, wobei die Randphase in der Zone Lota sehr flach nach Westen einfällt. In diesem Gebiet wurden bisher nur sehr wenige Bohrungen absolviert. In den 1990er-Jahren brachte der Geologische Dienst von Finnland insgesamt 10 flache Bohrlöcher nieder, die bis zu 1,08 g/t PdÄq lieferten (Bohrloch M354397R313, 14,3 m bis 14,5 m, 0,31 g/t Pd, 0,11 g/t Pt, 0,01 g/t, 0,01 % Cu, 0,20 % Ni). Dieses Gebiet wurde aufgrund von Erkundungskartierungen, die mehrere gabbroische und ultramafische Gesteinsbrocken identifizierten, von denen mehrere anomale PGE-Werte aufwiesen, als vielversprechendes Gebiet gewertet. Die Neigung der günstigen Randphase ist nahezu flach bis leicht nach Westen einfallend, was eine sehr günstige Geometrie für eine für den Tagebau geeignete Mineralisierung darstellt und zusätzliche Ressourcen mit einem sehr geringen Verhältnis von Abraum zu Erz (Abraumverhältnis) liefern könnte.

    Eine hochauflösende drohnengestützte magnetische Flugmessung mit einer Länge von 321 Kilometern erfolgte über der Zone Lota, gefolgt von einem 8,5 Kilometer langen IP-Erkundungsprogramm (Abbildung 2 und 3). Die magnetische Flugmessung scheint das Vorhandensein von ultramafischem Gestein zu bestätigen, das mit der günstigen Randphase des Koillismaa-Komplexes übereinstimmt, während im Zuge der IP-Messung eine starke Anomalie der Wiederaufladbarkeit ermittelt wurde, die die Seite einer starken magnetischen Anomalie im nördlichsten Teil des Messgebiets flankiert. Es wird angenommen, dass diese geophysikalische Signatur ein gabbroisches Gestein mit schwacher Magnetitmineralisierung darstellt, das an nicht mineralisiertes ultramafisches Gestein mit hohem Magnetitgehalt angrenzt. Dies ist ein wichtiges Muster für die Verfolgung der PGE-Ni-Cu-Mineralisierung in der Lagerstätte Haukiaho.

    Haukiaho-Trend

    An 11 Bohrlöchern mit insgesamt 292 Proben wurde ein Programm zur Neuprotokollierung und -beprobung von archiviertem Bohrkern durchgeführt (Abbildung 1 und Tabelle 1). Bei diesen Bohrlöchern handelt es sich in erster Linie um Bohrungen aus den 1960er-Jahren von Outokumpu sowie um einige neuere Bohrungen (aus den 1990er-Jahren), die vom Geologischen Dienst von Finnland niedergebracht wurden. Die Bohrungen aus den 1960er-Jahren wurden nur teilweise beprobt und nur auf Kupfer und Nickel analysiert. Die nachfolgende ausgewählte erneute Analyse durch den Geologischen Dienst von Finnland in den 1990er-Jahren zeigte, dass PGE vorhanden waren, jedoch wurde nicht die gesamte mineralisierte Zone in jedem Bohrloch beprobt. Während der Neuanalyse stellte das Unternehmen fest, dass eine beträchtliche Menge an mineralisiertem, nicht erprobtem Kern verblieb. Dieser wurde mit einer Steinsäge aufgespalten und zur PGE-Ni-Cu-Analyse eingereicht (Tabelle 1). Aufgrund des Alters und früherer Programme zur erneuten Beprobung fehlten in mehreren Bohrlöchern Abschnitte des ursprünglichen Kerns. Die in Tabelle 1 angeführten Daten stellen daher keine vollständigen mineralisierten Zonen dar, sondern dienen vielmehr als Hinweis auf die PGE-reiche Beschaffenheit der in der Vergangenheit beschriebenen Cu-Ni-Mineralisierung und weisen darauf hin, dass entlang des 17 Kilometer langen Haukiaho-Trends noch weitere PGE-Mineralisierungen abgegrenzt werden müssen.

    Genehmigung für das Gebiet der Lagerstätte Kaukua

    Die Firma AFRY wurde vom Unternehmen beauftragt, die Vorbereitung des Genehmigungsverfahrens für die drei Lagerstätten im Gebiet Kaukua zu leiten. AFRY ist ein branchenführender Anbieter in Finnland und hat bereits viele andere Bergbauprojekte erfolgreich durch das Genehmigungsverfahren geführt. Grundlagenstudien, einschließlich Wasserprobenahmen, sind bereits im Gange; weitere Studien unter anderem zur Fauna, und Landnutzungsplanungen sollen in Kürze beginnen.

    Tabelle 1. Wichtigste Ergebnisse der erneuten Beprobung des historischen Bohrkerns.

    Historisches Bohrloch von (m) bis (m) MächtigkeitPdÄq g/t* PGE Pd g/t Pt g/t Au g/t Cu % Ni % Co g/t
    (m) in-situ (Pt+Pd+Au)
    M354364R612 219,0 254,9 35,9 1,30 0457 0,26 0,09 0,12 0,16 0,16 56
    219,0 234,1 15,1 1,78 0,57 0,29 0,15 0,13 0,23 0,23 76
    219,0 230,0 11,0 1,96 0,68 0,35 0,19 0,15 0,26 0,24 76
    225,0 230,0 5,0 2,52 0,84 0,43 0,25 0,16 0,34 0,32 92
    M354397R313 13,3 19,0 5,7 0,82 0,35 0,22 0,11 0,02 0,00 0,11 118
    13,3 14,7 1,4 1,33 0,68 0,39 0,22 0,07 0,01 0,18 112
    M354397R301 50,0 50,6 0,6 0,97 0,17 0,09 0,04 0,04 0,00 0,20 135
    M354364R618 181,5 182,8 1,3 2,81 1,03 0,40 0,19 0,44 0,35 0,31 154
    M354364R616 44,8 54,1 9,3 1,19 0,47 0,28 0,13 0,06 0,15 0,13 54
    M345366R619 198,0 219,4 21,4 0,91 0,19 0,11 0,04 0,04 0,09 0,14 100
    206,5 208,0 1,5 1,61 0,44 0,27 0,11 0,06 0,16 0,24 125
    M345364R617 288,5 291,0 2,5 1,29 0,54 0,30 0,17 0,08 0,17 0,13 47
    * Der historische Bohrkern wurde im Rahmen mehrerer Programme einer erneuten Beprobung unterzogen, weshalb nicht immer die vollständigen Kernabschnitte für die erneute Analyse verfügbar waren.
    * Die oben angeführten bedeutenden Abschnitte stammen alle von der erneuten Beprobung durch das Unternehmen, mit Ausnahme von Bohrloch M354364R612, das einige historische Proben enthält, die nicht immer jedes Element in der Analyse enthalten.

    Abbildung 1. Lageplan der erneut beprobten historischen Bohrlöcher und des magnetischen und IP-Messbereichs in der Zone Lota. Die gelben Grenzen stellen Explorationsgenehmigungen dar, die roten Grenzen beantragte Explorationsgenehmigungen. Der schwarze Kasten stellt den Messbereich der hochauflösenden drohnengestützten magnetischen Flugmessung dar. Die blauen Linien zeigen das IP-Raster an. Die gelben Sterne stehen für neu beprobte historische Bohrlöcher, die mit den letzten drei Ziffern der historischen Bohrlochnummer gekennzeichnet sind.
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    Abbildung 2. Hochauflösende drohnengestützte magnetische Vermessung mit schwarz markierten IP-Erkundungslinien.
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    Abbildung 3. Pseudo-IP-Abschnitt, der die Wiederaufladbarkeit auf Linie 1100N zeigt.
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    Palladiumäquivalent (PdÄq)

    Das Unternehmen berechnet das Palladiumäquivalent (PdÄq) unter Verwendung der folgenden Preise: 1.700 USD pro Unze Palladium, 1.100 USD pro Unze Platin, 1.800 USD pro Unze Gold, 4,25 USD pro Pfund Kupfer, 8,50 USD pro Pfund Nickel und 25 USD pro Pfund Kobalt. Dies entspricht den Preisen, die in der Berechnung der NI 43-101-konformen Ressourcenschätzung des Unternehmens für das LK-Projekt vom April 2022 verwendet wurden (siehe Pressemeldung vom 25. April 2022).

    Qualifizierter Sachverständiger

    Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Fachinformationen wurden von Neil Pettigrew, M.Sc., P. Geo., Vice President of Exploration und ein Director des Unternehmens, in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 geprüft und verifiziert.

    Über Palladium One

    Palladium One Mining Inc. (TSXV: PDM) ist in der Entdeckung umwelt- und sozialbewusster Metalle für Grüne Transportlösungen tätig. Als ein kanadisches Mineralexplorations- und -entwicklungsunternehmen befasst sich Palladium One mit großen, Platin-Gruppen-Element (PGE)-Kupfer-Nickel-Vorkommen in führenden Bergbaujurisdiktionen. Sein Vorzeigeprojekt ist das Projekt Läntinen Koillismaa (LK) im nordzentralen Finnland. Das Fraser Institute bewertet Finnland als eines besten Länder der Welt für die Mineralexploration und -erschließung. LK ist ein PGE-Kupfer-Nickel-Projekt mit bestehenden Mineralressourcen. PDMs zweites Projekt ist das Projekt Tyko, ein hochgradiges Nickel-Kupfer-Sulfid-Projekt in Kanada (8,1 % Ni, 29,% Cu, 0,1 % Co, 0,61 g/t Pd, 071 g/t Pt und 0,02 g/t Au auf 3,8 Metern in Bohrloch TK-20-023; siehe Pressemeldung vom 19. Januar 2021) in Ontario (Kanada), das mit dem 2020 Discovery of the Year Award ausgezeichnet wurde. Sie können Palladium One auf LinkedIn, Twitter und www.palladiumoneinc.com folgen.

    FÜR DAS BOARD:
    Derrick Weyrauch
    President & CEO, Director

    Nähere Informationen erhalten Sie über:
    Derrick Weyrauch, President & CEO
    E-Mail: info@palladiumoneinc.com

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    Palladium One identifiziert neue Ressourcenerweiterungsziele auf dem PGE-Ni-Cu-Projekt LK in Finnland

    veröffentlicht am 20. Juli 2022 auf News bloggen in der Rubrik Presse - News
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