• Vancouver, British Columbia. 17. November 2020 – MAX RESOURCE CORP. (Max oder das Unternehmen) (TSX.V: MXR; OTC: MXROF; Frankfurt: M1D2) berichtet, dass ihr kürzlich entdecktes Projekt CESAR im Nordosten Kolumbiens in einer Präsentation mit dem Titel Stratabound/Redbed type Copper-Silver mineralization in the Cesar-Rancheria Basin, NE Colombia and the Kupferschiefer stratabound Copper-Silver deposit (Kupfer-Silber-Vererzung des schichtgebundenen/Redbed-Typs im Cesar-Rancheria-Becken, Nordost-Kolumbien und der Kupfer-Silber-Lagerstätte Kupferschiefer) international anerkannt wurde.

    Die Präsentation wurde vom führenden Kupferschiefer-Experten, Professor Adam Piestrzyski, auf dem Colombia Gold Symposium in Medellin, Kolumbien, gehalten und kann auf der Website www.maxresource.com eingesehen werden.

    Die von Max in diesem Jahr durchgeführten Explorationsarbeiten grenzten kontinuierliche Lagen mit Kupfer-Silber-Vererzung ab, die sich über 200 Kilometer des Sedimentbeckens erstrecken. Die vorgestellten Ähnlichkeiten zwischen Kupferschiefer und CESAR waren: Beckeneigenschaften, Lithologie, Mineralogie, Ablagerungsparameter, Gehalte und Schwefelursprung. Ein bemerkenswerter Unterschied ist der Beginn des Kupferschiefer-Erzkörpers 500 Meter unter der Oberfläche, während Maxs Kupfer-Silber-Vererzung in CESAR an der Oberfläche beginnt (siehe Abbildung 1).

    Wir freuen uns sehr, dass unser Kupfer-Silber-Projekt CESAR auf diesem Symposium in Anerkennung dieser wichtigen neuen Mineralentdeckung im Nordosten Kolumbiens vorgestellt wurde, kommentierte Brett Matich, CEO der Max Resource.

    Professor Piestrzyski postulierte: Die neue Entdeckung einer in Sedimenten beherbergten Kupfer-Silber-Vererzung bei CESAR könnte zur Entdeckung mehrerer wichtiger Kupfer-Silber-Vorkommen führen, die in Größe und Art dem Kupferschiefer in Polen und Deutschland ähnlich sind. Die ersten Explorationsarbeiten durch Max sind vielleicht nur die Spitze des Eisbergs, fuhr er fort.
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    Abbildung. 1. Kupferschiefer: Beginn 500m unter der Oberfläche. CESAR: Vererzung beginnt an Oberfläche.
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    Die vorgestellte Forschungspräsentation wurde von Prof. A. Piestrzyski, der die Universität für Wissenschaft und Technologie, Fachbereich Wirtschaftsgeologie (AGH), Krakau, Polen, vertritt und Prof. J. Pieczonka (AGH) verfasst. P. Lutynski, Chefgeologe von Max, trug ebenfalls zu dem Fachvortrag bei.

    Die Professoren der AGH arbeiten seit Langem mit der KGHM Polska Miedz (KGHM), Polens größtem Kupfer- und Silberproduzenten, zusammen. Das umfassende Wissen der Fakultät über Kupferschiefer und die fortlaufende Beteiligung am Projekt CESAR tragen wesentlich zur Weiterentwicklung des Projekts und zum Verständnis des in Sedimentgesteinen beherbergten Mineralsystems des Projekts CESAR bei.

    Max glaubt, dass CESAR analog zum Kupferschiefer ist. Diese Lagerstätten sind Europas größte Kupferquelle. Im Jahr 2018 wurden aus einer 0,5 bis 5,5 m mächtigen vererzten Zone 3 Mio. Tonnen Gestein mit einem Gehalt von 1,49 % Kupfer und 48,6 g/t Silber abgebaut. Quelle: The Kupferschiefer Deposits and Prospects in SW Poland: Past, Present and Future by dmpi.com, September 27, 2019. (Die Kupferschiefer-Lagerstätten und Prospektionsgebiete im Südwesten Polens: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft).

    Darüber hinaus lieferten die Kupferschiefer-Lagerstätten in Polen im Jahr 2019 ebenfalls 40 Millionen Unzen Silber – nahezu doppelt so viel wie die Produktion der zweitgrößten Silbermine der Welt (World Silver Survey 2020).

    Max weist die Investoren darauf hin, dass das Vorkommen einer Kupfer-Silber-Mineralisierung bei Kupferschiefer nicht zwangsläufig auf eine ähnliche Mineralisierung bei CESAR hinweist.
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    Abbildung 2. CESAR – Lagekarte des Projekts
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    Über das Kupfer-Silber-Projekt CESAR – Kolumbien

    Das Projekt CESAR erstreckt sich über eine Fläche von ca. 500 km2 im Nordosten Kolumbiens und umfasst drei schichtgebundene Zonen: AM North, AM South und CESAR South, die einen Großteil eines 200 km langen in Sedimentgesteinen beherbergten Kupfer-Silber-Gürtels bilden. Die Region CESAR verfügt über eine wichtige Infrastruktur, die Bergbaubetriebe von Cerrejon. Dies ist die größte Kohlenmine in Lateinamerika. Sie befindet sich im gemeinsamen Besitz der globalen Bergbaukonzerne BHP Billiton, XStrata und Anglo American (siehe Abbildung 2).

    Wichtige Punkte und Explorationsaktivitäten an mehreren Fronten:

    – AM North bildet eine breite, 11 km lange Zone mit einer schichtgebundenen Kupfer-Silber-Mineralisierung, die entlang des Streichens sowie neigungsabwärts offen ist. Die Zone enthält auch ein hochgradiges Gebiet mit unterschiedlichen Abschnitten mit einem Gehalt von 4,0 bis 34,4 % Kupfer sowie 28 bis 305 g/t Silber (29. Juli 2020). Großproben, die an beiden Enden des 1,8 Kilometer langen Entdeckungshorizonts entnommen worden waren, ergaben 9,4 % Kupfer und 79 g/t Silber sowie 3,5 % Kupfer und 29 g/t Silber (21. Mai 2020).

    – Die Zone AM South liegt entlang desselben mineralisierten Trends, 40 Kilometer südsüdwestlich der Zone AM North. AM South erstreckt sich über ein Gebiet von 4 x 4 km und ist seitlich nach wie vor offen. Die gesamte Streichenlänge der offenen Horizonte von AM South beläuft sich auf über 6,4 km und weist in Intervallen von 0,1 bis 25 Metern Höchstwerte von 6,8 Prozent Kupfer und 168 Gramm Silber pro Tonne auf, was darauf hinweist, dass diese Horizonte von beträchtlicher Größe sein könnten (7. Oktober 2020).

    – Bei CESAR South, dem neu erworbenen 340 Quadratkilometer großen Konzessionsgebiet, erstreckt sich die schichtengebundene Kupfer-Silber-Mineralisierung über eine Streichlänge von mindestens 15 km, wobei die Stichproben Höchstwerte von bis zu 11,4 % Kupfer und 656 Gramm Silber pro Tonne ergeben haben.

    – Fathom Geophysics interpretiert zurzeit geophysikalische Daten, was vom Unternehmen in Kollaboration mit einem der weltweit führenden Kupferproduzenten finanziert wird.

    – Geochemische und mineralogische Forschungsprogramme der Universität für Wissenschaft und Technik (die AGH) in Krakau (Polen) sind im Gange. Die AGH bringt ihr umfassendes Wissen über die weltbekannten Kupferschiefer-Sediment-Kupfer-Silber-Lagerstätten von KGHM in Polen in das Projekt CESAR ein.

    – Die laufende Strukturanalyse und die Auswertung der seismischen Daten werden von der Ingeniería Geológica Universidad Nacional de Colombia (die IGUN) in Medellín zusammen mit dem Feldteam von Max durchgeführt.

    – Max hat drei nicht exklusive, vertrauliche Abkommen hinsichtlich des Projekts CESAR unterzeichnet: mit einem der weltweit führenden Kupferproduzenten, mit einem globalen Bergbauunternehmen und ein drittes mit einem mittelständischen Kupferexplorationsunternehmen.

    – Geplante Arbeiten: Aufzeichnung und XRF-Analyse des verfügbaren Bohrkerns und RC-Splitter aus historischen Öl- und Gasbohrungen im westlichen Teil des Beckens auf Kupfer

    – Fortsetzung der Erweiterung des Landbesitzes entlang des 200 Kilometer langen Kupfer-Silber-Gürtels CESAR

    – Die vorrangigen Explorationen von Max im Projekt CESAR beinhalten regionale geochemische Probenahmen an der Oberfläche, strukturelle Kartierungen, die Auswertung der seismischen Daten und die Protokollierung des Bohrguts aus den Öl- und Gasbohrlöchern.

    Konzessionsgebiet RT Gold (Peru)

    Max besitzt auch das Konzessionsgebiet RT Gold in Peru, das aus zwei aneinandergrenzenden Mineralkonzessionen mit einer Fläche von 1.983 Hektar besteht, und sich entlang der Condor-Bergkette im Norden von Peru erstreckt, innerhalb des metallogenen Cajamarca-Gürtels, 760 Kilometer nordwestlich von Lima in der Region Tabaconas. Max hat das Recht, 100 Prozent zu erwerben. Die Option erfordert jährliche Zahlungen in Höhe von 300.000 US-Dollar über vier Jahre und die Ausübung der Option erfordert eine zusätzliche Zahlung in Höhe von 3.000.000 US-Dollar am oder vor dem fünften Jahrestag. Die Verkäufer werden eine NSR-Lizenzgebühr in Höhe von 2,5 Prozent einbehalten.
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    Source: NI43:101 Geological Report Rio Tabaconas Gold Project for Golden Alliance Resources Corp. by George Sivertz, Oct.3, 2011

    Im Konzessionsgebiet RT Gold kommen zwei unterschiedliche mineralisierte Systeme vor: die Zone Cerro, eine goldhaltige Porphyrzone mit großen Tonnagen, und drei Kilometer weiter nordwestlich die Zone Tablón, eine goldhaltige Massivsulfidzone. Die letzten Feldexplorationen wurden vor fast einem Jahrzehnt durchgeführt.

    Zone Cerro

    Die Zone Cerro beherbergt mehrere bekannte mineralisierte Zonen (Peak, West, Breccia und Cathedral) mit anomalen Goldkonzentrationen in Gestein und im Boden:

    – Strukturen mit einem Gehalt von 0,1 bis 62,9 Gramm Gold pro Tonne, die sich in mineralisiertem Nebengestein befinden und Goldwerte von 0,5 bis 1,0 Gramm Gold pro Tonne ergaben

    – Im Rahmen der geochemischen Bodenuntersuchung der Zone Cerro auf Gold wurde eine 2,0 mal 1,5 Kilometer große Goldanomalie beschrieben, die in alle Richtungen offen ist und einen Gehalt von 0,1 bis 4,0 Gramm Gold pro Tonne aufweist.

    – Die Bodengeochemie für Gold stimmt mit der IP-Aufladbarkeit überein.

    – Die Zone Cerro wurde noch nie Testbohrungen unterzogen.

    Zone Tablón

    Die Zone Tablón befindet sich drei Kilometer nordwestlich von der Zone Cerro und beherbergt zahlreiche goldhaltige massive bis halbmassive Sulfidkörper in einem 150 mal 450 Meter großen Gebiet, innerhalb eines größeren Gebiets von 1,0 mal 1,5 Kilometern mit anomalem Gold. Im Jahr 2001 wurden bei Tablón insgesamt 33 Diamantbohrlöcher gebohrt, wobei die wichtigsten Abschnitte folgende waren:

    – RT-06 ergab 3,1 Gramm Gold pro Tonne auf 21,4 Metern ab 9,1 Meter.
    – RT-11 ergab 5,3 Gramm Gold pro Tonne auf 17,1 Metern ab 12,0 Meter.
    – RT-13 ergab 8,8 Gramm Gold pro Tonne auf 25,4 Metern ab 13,4 Meter.
    – RT-21 ergab 5,1 Gramm Gold pro Tonne auf 19,5 Metern ab 1,5 Meter.
    – RT-22 ergab 4,9 Gramm Gold pro Tonne auf 14,1 Metern ab 40,1 Meter.
    – RT-25 ergab 13,0 Gramm Gold pro Tonne auf 36,1 Metern ab 33,0 Meter.
    – RT-26 ergab 7,0 Gramm Gold pro Tonne auf 6,0 Metern ab 0,0 Meter.
    – RT-29 ergab 18,0 Gramm Gold pro Tonne auf 16,4 Metern ab 34,9 Meter, einschließlich 118,1 Gramm Gold pro Tonne auf 2,2 Metern ab 42,0 Meter.

    Die Intervalle sind Kernlängen, keine wahren Mächtigkeiten, die zurzeit noch nicht bekannt sind. Quelle: Geologischer Bericht über das Goldprojekt Rio Tabaconas gemäß NI 43-101 für Golden Alliance Resources Corp. von George Sivertz, 3. Oktober 2011.

    Das technische Team von Max überprüft und digitalisiert zurzeit eigene Daten für die anschließende Interpretation hinsichtlich der Zielgenerierung. Feldverifizierungsprogramm durch Team von Max vor Ort: Kartierungen, Untersuchungen und Probennahmen sollen folgen. Gleichzeitig mit dem Verifizierungsprogramm wird das Unternehmen mit das Bohrgenehmigungsverfahren einleiten.

    Über Max Resource Corp.

    Mit seinem erfolgreichen Explorations- und Managementteam treibt Max Resource Corp. sein schichtgebundenes Kupfer-Silber-Projekt CESAR vom Typ Kupferschiefer in Kolumbien und sein neu erworbenes Gold-Porphyr- und Massivsulfidprojekt RT Gold in Peru voran. Beide Projekte bergen Potenzial für die Entdeckung großer Rohstofflagerstätten, die für führende Bergbauunternehmen auf der ganzen Welt interessant sind.

    Tim Henneberry, P. Geo (British Columbia), ein Mitglied des Max Resource Advisory Board, ist der qualifizierte Sachverständige, der den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung im Namen des Unternehmens geprüft und genehmigt hat.

    Nähere Informationen erhalten Sie unter www.maxresource.com/.

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    Tim McNulty
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    Kupferschiefer-Präsentation auf dem Colombia Gold Symposium bestätigt Ähnlichkeiten mit dem Projekt CESAR von Max Resource

    veröffentlicht am 17. November 2020 auf News bloggen in der Rubrik Presse - News
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