• Das Startup „MyCoffeebag“ etabliert sich zum heimlichen Helden der Filterkaffee-Renaissance

    BildEs ist so einfach: Tasse unter die Maschine stellen, Knopf drücken und nach wenigen Sekunden ist die Tasse Kaffee fertig. Der Trend zum „Ein-Tassen-Kaffee“, wie ihn Alexander Streck, Gründer des Startups MyCoffeebag, nennt, „nimmt richtig Fahrt auf“. Der Gegenwind? Enorm, denn das liebste Getränk der Deutschen verursacht Müll – viel Müll. Weltweit, so die Hersteller, werden etwa 12.300 Tassen Alu-Kapsel-Kaffee getrunken – pro Minute wohlgemerkt.

    Und während aktuell die Debatte über Plastikmüll, Café-to-go-Becher oder Kaffeekapseln stark kommuniziert wird, sitzen im beschaulichen unterfränkischen Ort Niederlauer zwölf Frauen in einem Raum, kaum größer als zwei Autogaragen, und stellen „MyCoffeebag“ her – einem aus Vlies und Papierhenkeln bestehenden Kaffeefilter im Miniaturformat.

    „Unser Produkt“ so der Gründer, „ist einfach erklärt: Wir haben den Filterkaffee für die Kanne portionsfähig für die Tasse gemacht.“ Dabei setzt das Startup auf einen zu 100 % kompostierbaren Kaffeefilter, der durch seine Papierflügel auf jede Kaffeetasse aufgesetzt werden kann. „Mit heißem Wasser aufgegossen“, so Streck, „entsteht nach zwei Minuten ein Kaffee wie zu Oma’s Zeiten – nur noch etwas besser.“

    Der Clou: Das Startup sieht sich nicht als Hersteller von Kaffeefiltern, sondern liefert den portionsweise abgepackten Kaffee gleich mit. So wird jeder einzelne Miniaturkaffeefilter exakt mit 10 Gramm Kaffee befüllt. Bei Unternehmensgründung noch per Hand, heute übernehmen dies sonderangefertigte Maschinen, die pro Stunde 3.000 Coffeebags befüllen.

    Wenn es um den Inhalt der Coffeebags geht, ist Streck wählerisch, wenngleich er sich selbst nicht als Kaffee-Experten, sondern mehr als Kaffeegenießer bezeichnet. Die Kaffeeröstung und -empfehlung überlässt er deshalb zwei Röstereien, die „ihr Handwerk verstehen“ so der Gründer. Die Murnauer Kaffeerösterei, ausgezeichnet zum Röster des Jahres 2015 und die Dresdner Kaffee- und Kakaorösterei, ausgezeichnet als eine der besten Röstereien Deutschlands 2018 liefern Woche für Woche im schonenden Langzeitverfahren geröstete Bohnen nach Niederlauer. Gemahlen wird direkt vor Ort und sofort abgefüllt – „des Aromas wegen“, so Streck.

    In den Regalen des Lebensmittelhandels sucht man nach MyCoffeebag bisweilen vergebens. Der Grund? „Noch ist unser Produkt zu erklärungsbedürftig und es ist ohnehin nicht die Aufgabe des Handels, unser Produkt zu erklären“, sagt Produktentwicklerin Jennifer Shirley. Deshalb setzt MyCoffeebag konsequent auf Onlinevertrieb, der es ermöglicht, neben den ökologischen Vorteilen auch die Zubereitung beispielsweise per Video zu erklären. Mit Erfolg: In 20 Monaten konnte das Unternehmen 40.000 Neukunden gewinnen und etwas mehr als 1,5 Millionen „Tassen“ Kaffee verkaufen. „Umgerechnet auf Kaffeekapseln bedeutet dies eine Einsparung von mehr als 25 Tonnen Kohlendioxid, die zur Herstellung von Kaffeekapsel notwendig wären“, so Shirley.

    Mehr Informationen auf www.mycoffeebag.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    MyCoffeebag
    Herr Alexander Streck
    Am Kebigsgraben 15
    97616 Salz
    Deutschland

    fon ..: 09771 63010-14
    web ..: http://www.mycoffeebag.de
    email : info@mycoffeebag.de

    MyCoffebag ist Hersteller des innovativen Kaffeegenusses: Ein Miniaturkaffeefilter, befüllt mit hochwertigem, im schonenden Trommelröstverfahren hergestellten Kaffee in verschiedenen verfügbaren Sorten wird auf die Tasse aufgesetzt, mit heißem Wasser übergossen und verspricht Aroma pur. MyCoffeebag ist die natürliche Alternative zu Kaffeekapseln – überall und an jedem Ort einsetzbar.

    Pressekontakt:

    MyCoffeebag
    Herr Alexander Streck
    Am Kebigsgraben 15
    97616 Salz

    fon ..: 09771 63010-14
    web ..: http://www.mycoffeebag.de
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    MyCoffeebag – Die einfache Lösung für den umweltschädlichen „Ein-Tassen-Kaffee“

    veröffentlicht am 24. September 2018 auf News bloggen in der Rubrik Presse - News
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