• Cartier bestätigt bei der Chimo-Mine die Kontinuität der Mineralisierung bis zu 1,6 km Tiefe

    Val-d’Or, 19. September 2018 – Cartier Resources Inc. (TSX-V: ECR) (Cartier oder das Unternehmen) gibt bekannt, nun über Daten zu verfügen, die das Vorhandensein einer Goldmineralisierung innerhalb von 20 Bohrlöchern, die in Tiefen zwischen 1,0 und 1,6 km auf dem 45 km östlich von Val-d’Or liegenden Chimo-Minenprojekt gebohrt wurden, bestätigen. Alle Bohrlöcher durchschnitten eine Goldmineralisierung ähnlich der bei der Chimo-Mine, zu der die folgenden neuen Ergebnisse hinzukommen: 4,7 g / t Au über 5,0 m enthalten in 1,8 g / t Au über 16,6 m und 3,6 g / t Au über 4,0 m enthalten in 1,3 g / t Au über 17,4 m (ABBILDUNG ressourcescartier.com/wp-content/uploads/2018/07/180919_Ext_Zones-5_FIGURE.pdf).

    Wir wissen jetzt, dass an allen unter der Chimo-Mine gebohrten Stellen Goldmineralisierung vorhanden ist und haben somit die mineralisierte Hülle definiert, kommentierte Philippe Cloutier, Präsident und CEO, und fügte hinzu: Wir erwarten über 3.500 Laborergebnisse, um das Bild des Goldpotenzials zu vervollständigen. Im Labor Techni-Lab (Actlabs) in Ste-Germaine-Boulé (Quebec) wurde gerade ein Verfahren eingeführt, das die Verarbeitung der Proben und den Empfang der Ergebnisse beschleunigen soll.

    Die Einzelheiten der neuen Ergebnisse aus dem Labor sind wie folgt:

    Bohrloch Von Bis Länge Au Cluster der Z
    (m) (m) (g/t) onen
    (m) 5
    CH17-47AW 1.470,5 1.475,5 5,0 4,7 5M2, 5M, 5B u
    nd
    5BS
    einschließ1.470,5 1.472,5 2,0 7,2
    lich

    enthalten 1.466,7 1.483,3 16,6 1,8
    in

    CH17-46B 1.201,3 1.205,3 4,0 3,6
    einschließ1.201,3 1.202,3 1,0 8,9
    lich

    enthalten 1.187,9 1.205,3 17,4 1,3
    in

    enthalten 1.187,9 1.233,4 45,5 0,7
    in
    Die Längen werden entlang der Bohrkernachse ausgedrückt. Die tatsächliche Mächtigkeit wurde nicht bestimmt

    Das Tiefbohrprogramm entlang der Tiefenerweiterung des Zone 5 Clusters, das 75% der aus der Chimo-Mine gewonnenen Unzen produzierte, wurde nach 11 Monaten Bohrzeit abgeschlossen. Das Programm bestand aus 20 Bohrungen von insgesamt 10.000 m nach 2 an der Oberfläche begonnenen Pilotbohrungen. Alle Bohrlöcher durchschnitten eine Goldmineralisierung ähnlich den Zonen 5 der Chimo-Mine (ABBILDUNG ressourcescartier.com/wp-content/uploads/2018/07/180919_Ext_Zones-5_FIGURE.pdf). Die Mineralisierung besteht aus nicht-refraktärem Arsenopyrit, rauchigen und/oder weißlichen Quarzadern, Biotit und sichtbaren Goldkörnern.

    Derzeit läuft das Bohrprogramm der 2. Phase (Pressemitteilung vom 28. August 2018), das sich auf das Ressourcenentwicklungspotenzial von 7 Goldzonen peripher zum Hauptcluster der Zonen 5 konzentrieren soll.

    Den Lesern wird empfohlen, das YouTube-Video auf der Webseite von Cartier anzusehen. Das 3D-Video ermöglicht eine Visualisierung der unterschiedlichen goldhaltigen Strukturen im Konzessionsgebiet Mine Chimo sowie der wichtigsten Komponenten wie Mineninfrastruktur, goldhaltige Zonen, die noch nicht explorierten Bereiche mit Goldabschnitten und die 281 Ziele des laufenden Bohrprogramms. Im Video sind die Goldstrukturen und die Zonen 5M2, 5M, 5B und 5BS dargestellt.

    Wichtige Eckdaten zum Minenprojekt Chimo

    – Aus der Mine Chimo wurden 379.012 Unzen Gold gefördert (MERN DV 85-05 bis DV-97-01).
    – Cartier besitzt sämtliche Rechte (100 %) am Konzessionsgebiet.
    – Das Konzessionsgebiet ist ganzjährig auf dem Straßenweg erreichbar und befindet sich im Nahbereich von Auftragsmühlen.
    – Zwischen 1964 und 1997 wurde von 3 unterschiedlichen Produzenten aus 14 Zonen mit Unterbrechungen Golderz mit einem gewichteten Durchschnittsgehalt von 4,8 g/t Au gefördert.
    – Die Mineninfrastruktur besteht aus einem Netz aus Stollen, die auf 19 Ebenen verteilt und zwischen 80 Meter und 870 Meter tief sind. Verbunden sind sie über einen 965 Meter tiefen, aus drei Kammern bestehenden Schacht. Das Fördergerüst und die obertägigen Anlagen wurden 2008 abgebaut, die Stromversorgung und die Sandgrube sind aber immer noch vorhanden.
    – Seit Juli 2017 ist ein Bohrprogramm mit 105 Löchern auf 45.000 m im Gange
    – Pressemeldungen zu den Bohrergebnissen aus dem Minenprojekt Chimo seit Programmbeginn:
    – 28. Juni 2018 – Cartier durchteuft 1,5 Meter mit 86,1 g/t Au in der Mine Chimo
    – 29. Mai 2018 – Cartier durchteuft 525 m unterhalb der Mine Chimo 4,8 g/t Au auf 4,0 m
    – 16. Mai 2018 – Cartier durchteuft 6,0 g/t Au auf 3,0 m und erweitert die Zone 6P2 in der Mine Chimo
    – 27. März 2018 – Cartier durchteuft 205 m unterhalb der Mine Chimo 8,5 g/t Au auf 3,5 m
    – 20. März 2018 – Cartier durchteuft 235 m unterhalb der Mine Chimo 7,6 g/t Au auf 5 m
    – 6. März 2018 – Cartier durchteuft 165 m unterhalb von Zone 3 in der Mine Chimo 6,5 g/t Au auf 5,1 m
    – 14. Februar 2018 – Cartier durchteuft 4,7 g/t Au auf 5,1 m, einschließlich 17,7 g/t Au auf 0,5 m, in der Mine Chimo
    – 18. Januar 2018 – Cartier durchteuft 7,5 g/t Au auf 2,0 m und erweitert die Zone 2B in eine Tiefe von 350 m im Konzessionsgebiet Chino
    – 17. November 2017 -Cartier durchteuft 9,4 g/t Au auf 6,5 m in der Mine Chimo
    – 7. November 2017 – Cartier durchteuft 7,6 g/t Au auf 3,3 m bei Chimo und erweitert die Zone 5NE bis in eine Tiefe von 400 m
    – 24. Oktober 2017 – Cartier durchteuft 7,3 g/t Au auf 2,2 m bei Chino und erweitert die Zone 5M4 bis in eine Tiefe von 500 m
    – 18. Januar 2017 – Cartier durchteuft 8,2 g/t Au auf 7,0 m im Konzessionsgebiet Chimo

    Über Cartier

    Cartier Resources wurde im Jahr 2006 gegründet und hat seinen Firmensitz in Val d’Or in der kanadischen Provinz Quebec. Quebec gilt aufgrund seiner von Rohstoffen dominierten Geologie, seines günstigen Steuersystems und seiner dem Bergbau wohlgesinnten Regierung konsequent als eines der bergbaufreundlichsten Rechtssysteme der Welt. Im Jahr 2017 wurde die Provinz Quebec vom Fraser Institut neuerlich zu einem der für Investoren attraktivsten Rechtssysteme der Welt gekürt.

    Wichtige Kennzahlen für Investoren von Cartier

    – Das Unternehmen verfügt mit über 10 Millionen Dollar an Bankreserven über eine hohe Liquidität und kann auf bedeutende Firmeninvestoren und institutionelle Investoren wie Agnico Eagle Mines, JP Morgan UK sowie die Quebec Investment Funds zählen.
    – Cartier konzentriert sich im Rahmen seiner Strategie auf Goldprojekte, die sich bereits in einem relativ weit fortgeschrittenen Stadium befinden und umfangreiches Potenzial für eine Ressourcenerweiterung in seitlicher Richtung und in der Tiefe aufweisen.
    – Das Unternehmen besitzt im Grünsteingürtel Abitibi in der Provinz Quebec ein Portfolio aus Explorationsprojekten im fortgeschrittenen Explorationsstadium. Abitibi ist eine der ertragreichsten Bergbauregionen der Welt, wobei der Rohstoffschwerpunkt hier auf Golderzen liegt.
    – Ziel des Unternehmens ist es, seine vier Hauptprojekte in Form von Bohrprogrammen zu erschließen. All diese Projekte wurden in den vergangenen Jahren zu sehr vernünftigen Bewertungen übernommen. Sie sind allesamt für Bohrtätigkeiten aufgeschlossen und es wurden bereits Bohrziele ermittelt, die den Lagerstätten, die für jedes einzelne Projekt abgegrenzt wurden, sehr ähnlich sind.
    – Das Projekt Mine Chimo ist ein historischer Goldproduzent. Für drei weitere Projekte – Wilson, Benoist und Fenton – liegen historische Ressourcenschätzungen vor.
    – Im Jahr 2018 soll ein laufendes Bohrprogramm mit 105 Löchern auf 45.000 m das Ressourcenerschließungspotenzial bei der Mine Chimo verbessern.

    Qualitätskontrolle / Qualitätssicherung

    Alle in dieser Pressemeldung erwähnten Längen wurden entlang des Bohrkerns gemessen. Die NQ-Kernproben werden auf eine Korngröße von bis zu 80 % Siebdurchgang bei einer Maschenweite von 8 Mesh zerkleinert und anschließend auf eine Korngröße von bis zu 90 % Siebdurchgang bei einer Maschenweite von 200 Mesh pulverisiert. Cartier fügt dem Probenstrom zur Qualitätskontrolle 5 % zertifizierte Standardproben und zusätzlich 5 % sterile Proben hinzu. Die Proben werden im Labor Techni-Lab (Actlabs) in Ste-Germaine-Boulé (Quebec) ausgewertet. Die 50 g-Einwaagen werden anhand einer Brandprobe und einer Atomabsorption analysiert. Bei allen Proben, die sichtbares Gold aufweisen, werden 1.000 g Gestein direkt anhand der Metallsiebung analysiert.

    Der wissenschaftliche und/oder technische Inhalt dieser Pressemeldung wurde von Gaétan Lavallière, P. Geo., Ph. D., seines Zeichens Vice President von Cartier Resources, geprüft und freigegeben. Herr Lavallière ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101.

    Nähere Informationen erhalten Sie über:
    Philippe Cloutier, P.Geo.
    President und CEO
    Telefon: 819 856-0512
    philippe.cloutier@ressourcescartier.com
    www.ressourcescartier.com

    Investor Relations:
    Relations Publiques Paradox
    514 341-0408

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    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Cartier Resources Inc.
    Philippe Cloutier
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    Kanada

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    Cartier bestätigt bei der Chimo-Mine die Kontinuität der Mineralisierung bis zu 1,6 km Tiefe

    veröffentlicht am 20. September 2018 auf News bloggen in der Rubrik Presse - News
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